| 波恩大学东方语言学院中文系
Rheinische
Friedrich-Wilhelms-UniversitÄt
Bonn
INstitut für Orient- und Asienwissenschaften
Abteilung für orientalische und asiatische Sprachen
Arbeitsbereich Chinesisch |

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Nassestraße
2 D-53113 Bonn
Tel.:
+49 (228) 73 84 20 Fax: +49
(228) 73 84 46
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Schriftliche
Arbeit
Tipps
und Tricks für Referate,
Übersetzungen, Haus- und
Diplomarbeiten
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Diese Seite informiert euch über das Verfassen schriftlicher Arbeiten
und
liefert
Richtlinien zum Verfassen von Referaten, Übersetzungen, Hausarbeiten und
Diplomarbeiten. Außerdem findet ihr auch Beispielarbeiten, alte
Hausarbeiten anderer Studenten, welche euch als Beispiel, Vorbild, Anregung oder
Literaturhilfe dienen können. Einige
der
Dokumente
sind
als
PDF-Datei
abgelegt
und
lassen
sich
mit
dem
kostenlosen
Acrobat
Reader
darstellen
und
ausdrucken.
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| Tue, 14. October 2008, 11:57
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Diplomarbeiten
Bachelor- und Masterarbeiten |
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Richtlinien
für die
BA- und
MA-Arbeiten
richten
nach
den Formalregeln
für schriftliche
Arbeiten
des IOA:
http://www.ioa.uni-bonn.de/www/IOA/Download.html
Liste der Diplomarbeiten am SOS, Arbeitsbereich
Chinesisch
Eine zweite Liste mit Diplomarbeiten von 2003 bis April 2008 kann hier als PDF heruntergeladen werden. |
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| Referate:
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Richtlinien:
Wie
verfasse
ich
Referate
bzw.
Hausarbeiten?
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Unten
findet
Ihr
einige Richtlinien zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten,
ins besondere Hausarbeiten und Referate. Diese Richtlinien sind zur Information gedacht. Die Informationen wurden aus Erfahrungen
durch frühere Hausarbeiten und aus dem DUDEN-Band über das Verfassen
wissenschaftlicher Arbeiten, verfasst von Herrn Poenicke, zusammengestellt.
Als
neuere
Veröffentlichung
ist
zu empfehlen: Standop/Meyer:
Die
Form
der
wissenschaftlichen
Arbeit
(Wiebelsheim:
Quelle
&
Meyer).
Es gibt
fast
jährlich
eine
neue,
aktualisierte
Auflage!
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Layout:
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| Unter Layout wird der allgemeine äußere Aufbau
und die optische Erscheinung einer Hausarbeit vorgestellt.
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Etwa zehn bis fünfzehn Seiten, entspricht
etwa 5.000 Wörtern.
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Titelblatt sollte umfassen: Namen der Arbeit; Name des
Seminars; Name des Dozenten; Name des Verfassers; Datum
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Beachte: Titel, Nummerierung und
Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis sollten genau mit denen im Text übereinstimmen.
MS Word
und
andere
Textverarbeitungen
haben
eine
praktische
Funktion
zum
Erstellen
solcher
Verzeichnisse.
Damit
kann
fast
nichts
schiefgehen.
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Schriftgröße 12, Schriftart beliebig,
Standard sind Times New Roman, Arial, Verdana oder Georgia.
Zeilenabstand 1,5 Zeilen
(für eventuelle
Korrekturen); Rand- abstand Standardeinstellung, eventuell Seitenrand für
Korrekturplatz erweitern.
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Inhalt:
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Was
beim
Inhalt
zu
beachten
ist;
Gliederung
und
weitere
Normen.
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Der Text sollte im Normalfall, sofern der Dozent keine anderen
Vorgaben macht, etwa 5.000 Wörter umfassen. Man sollte hierbei darauf
achten, dass man nicht zu wenig schreibt, aber auch nicht zu viel. Viele Studenten
in den ersten Semestern haben Schwierig- keiten so viel Text zu schreiben, diese
sollten genauer re- cherchieren, mehr Inhalte finden, eventuell mehr Beispiele
bringen, wo möglich die eine oder andere Tabelle oder eine passende Darstellung
einfügen. Studenten in höheren Semestern passiert es gelegentlich,
dass sie zu viel schreiben, und mehr als die vorgeschriebenen 5.000 Wörter
haben. 
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Diese sollten entweder das Thema genauer umreißen, und einen
Schwerpunkt exakt wiedergeben, statt einer allgemeinen Darstellung der gesamten
Thematik, oder sie sollten üben, präziser zu formulieren, und mit
wenigen Worten eine Aussage auf den Punkt zu bringen.
Erfahrungsgemäß
fällt eine Arbeit, die das vorgegebene Volumen stark überschreitet,
genauso negativ auf wie eine, die es stark unterschreitet.
Die Einleitung sollte ein bis zwei Seiten umfassen, das Thema
vorstellen, und die Verfahrensweise klären, d.h. klarstellen, was in
dieser Arbeit gemacht wird, in welcher Reihenfolge, und mit welchen Zusammenhängen.

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Informationen, die zum Thema gehören oder die Problematik
besprechen gehören in den Hauptteil.
Im Schlussteil sollte auf ein bis zwei Seiten ein Resümee
gezogen werden, in Form einer Zusammenfassung, einer Schlussfolgerung oder
der Darstellung der eigenen Meinung. Die eigene Meinung gehört im allgemeinen
nur in diesen Teil, außer, man stellt klar, dass man sich kritisch mit
dem Thema auseinandersetzt, oder es handelt sich um eine fortgeschrittene
wissenschaftliche Arbeit, wie etwa die Übersetzungsanalyse oder die Diplomarbeit,
die jedoch in einem eigenen Punkt behandelt wird.
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Verweise:
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Im Abschnitt Verweise wird genauer auf die formellen Grundlagen
bestimmter Teile der Arbeit eingegangen, und zwar auf Quellenwiedergabe,
Zitate, Fußnoten, Literatur- angabe
und Bibliographie.
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Quellen sind Arbeiten anderer, auf die man sich während seiner
Arbeit bezieht. Dabei sind Primärquellen zum Beispiel Vertragstexte, Rede,
Akten oder künstlerische Werke, auf die man Bezug nimmt, Sekundärquellen sind
Bücher oder Artikel, die über Primärquellen schreiben.
Man sollte die Quellen- wiedergabe so schreiben, dass aus ihr
eindeutig hervorgeht, wo die Informationen zu finden sind. (s.a.
Literaturangaben. )
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Zitiert man eine Quelle, so muss diese exakt wieder-
gegeben werden,
einschließlich der Zeichensetzung, sogar Rechtschreibfehler müssen übernommen
werden. Verändert man etwas, muss man das deutlich machen.
Ergänzungen muss man durch eckige Klammern deutlich
machen, [wie hier gezeigt]. Ergänzungen sind vor allem dann nötig, wenn sich das Zitat auf einen
Kontext aufbaut, der in der neuen Arbeit nicht klar ist. Auch Änderungen in
Zeichensetzung oder Hervorhebung, z.B. durch eigene Unterstreichung, müssen
kenntlich gemacht werden. Bei eigenen Hervorhebungen sollte man ein [meine
Hervorhebung!] hinter die Änderung stellen.
Rechtschreibfehler im Original können durch [sic] gekennzeichnet
werden, um klarzustellen, dass es ein Fehler des Originals, kein Tippfehler
bei der Abschrift war. Sic bedeutet soviel wie "so lautet die Quelle". 
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Auslassungen werden durch drei Punkte [...] gekennzeichnet.
Auslassungen von mehreren Zeilen sollte man durch eine ganze Zeile Punkte
kennzeichnen. Man muss bei Auslassungen darauf achten, dass trotz Auslassung
der eigentliche Sinn der Aussage erhalten bleibt.
Kurze Zitate werden "in Anführungszeichen"
gesetzt,
kommen im Zitat schon Zitate vor, werden diese «inneren» Zitate in halbe Anführungszeichen
("Im Zitat kommt ein 'Zitat' vor.") gesetzt. Längere Zitate sollten
vom Text gesondert in eigenen Zeilen geschrieben werden, eingerückt und in
kleinerer Schrift. Bei solchen Zitaten sind An- führungszeichen nicht mehr nötig.
Kurze Zitate sollten in den Satz eingearbeitet werden, d.h. auch in Punkto
Syntax und Inter- punktion mit dem eigentlichen Satz übereinstimmen, wobei es
leichter ist, den eigenen Satz an das Zitat anzugleichen, da man dann keine
Änderungen im Zitat vornehmen und kenntlich machen muss.
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Fußnoten beinhalten weitere Informationen über den Text, z.B.
Literaturangaben, Verweise auf weiterführende Literatur und inhaltliche Ergänzungen,
die den Lesefluss im Text stören würden. Fußnoten sollten nur das wesentlichste
beinhalten, also möglichst kurz gefasst sein. Nur wirklich wichtige Angaben
gehören in die Fußnoten, und auch dann nur, wenn es nicht möglich ist, diese
im Text wiederzugeben.
· Bei Hinweis auf ergänzende Quellen: "Siehe auch ..."
· Bei Hinweis auf den eigenen Text: "Siehe unten, S. XXX" oder
"Siehe oben, S.XXX"
Die Fußnoten sollten innerhalb eines logischen Abschnittes durchnummeriert
sein, bei einer Seminararbeit also durch die ganze Arbeit, bei einer Diplomarbeit
durch die einzelnen Abschnitte (Übersetzung, Inhaltlicher Kommentar, Sprachlicher
Kommentar). Fußnoten werden wie normale Sätze behandelt, d.h. beginnend mit
Großbuchstaben und endend mit einem Satzzeichen.
Setzt man Informationen aus fremden Quellen ein, so muss man
dies kenntlich machen. Die genutzten Quellen müssen komplett in einer Bibliographie
aufgeführt sein. Darüber hinaus müssen sie jedes Mal, wenn man sich direkt
auf diese Quelle bezieht, angeführt werden, nicht nur bei Zitaten, sondern
vor allem wenn nur der Sinn einer Quelle wiedergegeben wird. Es gibt zwei
Möglichkeiten Quellen anzugeben: Als Fußnoten oder in Klammern im Text. 
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· Klammern im Text: Die Angaben müssen hier kurz gehalten werden,
aber präzise genug, dass man mit ihnen jederzeit den entsprechenden Text in
der Bibliographie finden kann. Hier reichen meistens der Nachname des Autors
und die Seite, eventuell noch das Erscheinungsjahr (Falls man mehrere Veröffentlichungen
des selben Autors aufführt). Eleganter wäre es, diese Informationen nicht
in einer Klammer sondern in den Satz integriert zu bieten.
· Fußnoten: Es ist auch möglich die oben genannten Informationen
nicht in Klammern in den Text zu schreiben, sondern per Fußnote anzugeben,
was sich jedoch nur rein optisch auswirkt, die Methode der Angaben bleibt
die selbe.
Die Bibliographie steht für gewöhnlich an letzter Stelle der
Arbeit, damit man sie schneller finden kann.
In die Bibliographie gehören alle benutzten Bücher, aus denen
man zitiert hat oder Textstellen sinngemäß übernommen hat. Man kann auch ein
Literaturverzeichnis der benutzten und weiterführender Literatur anlegen,
die man also nicht komplett gelesen haben muss. In diesem Fall sollte man
jedoch deutlich machen, dass es sich nicht um genutzte, sondern um weiterführende
Literatur handelt. Die Bücher werden in de Bibliographie alphabetisch nach
dem Nachnamen des Autors sortiert, sollten mehrere Bücher des gleichen Autors
genutzt worden sein, ergänzt man noch um das Erscheinungsjahr und sortiert
diese dann chronologisch. Man kann eine sehr umfangreiche Bibliographie auch
nach gewissen Unterpunkten sortieren, dadurch wird jedoch die alphabetische
Sortierung kompliziert. 
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Eine Unterscheidung z.B. in Bücher, Zeitungsartikel
und Internetquellen wäre somit nicht sinnvoll, da sie die alphabetische Reihenfolge
nicht einhält, und der Leser mitgeteilt bekommen müsste, ob es sich um ein
Buch, eine Zeitung oder eine Internetquelle handelt. Ebenso wäre eine Unterteilung
in Primär- und Sekundärquellen denkbar. Jegliche Gliederungsversuche machen
die Kurzangaben komplizierter und umfangreicher, da man außer dem Namen des
Autors auch die Kategorie angeben muss, in der das Buch zu finden ist, und
sind somit nur für wirklich umfangreiche Bibliographien zu empfehlen.
Das einfachste Muster für die Angabe eines Buches lautet wie
folgt:
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| Nachname, Vorname: Buchtitel. Erscheinungsort: Verlag,
Jahr.
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| Koller, Werner: Einführung in die Übersetzungswissen-
schaft.
Wiesbaden: Quelle und Meyer, 1968.
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Bei Neuauflagen kommt die Zahl der benutzten Ausgabe als hochgestellte
Zahl vor die Jahresangabe.
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| Koller, Werner: Einführung in die Übersetzungswissen-
schaft.
Wiesbaden: Quelle und Meyer, 51997.
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| Nachname, Vorname: Buchtitel. Name des Herausgebers:
Name der Reihe Bandnummer. Erscheinungsort: Verlag, Jahr.
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| Diplomarbeiten:
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Richtlinien:
Wie
verfasse
ich
eine
Diplomarbeit?
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Hier
findet
ihr
Richtlinien
für das Verfassen einer Diplomarbeit. Diese
Richtlinien sind nicht verbindlich und dazu gedacht euch Grundlagen für
die Diplomarbeit zu geben, sie ersetzen natürlich nicht eure hoffentlich
bisher erlangtes Wissen über das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten.
Im allgemeinen gelten alle Regeln für das Verfassen schriftlicher Arbeiten
auch hier, ergänzt um einige Verfeinerungen. |
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Layout:
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| Unter Layout wird der allgemeine äußere Aufbau
und die optische Erscheinung einer Diplomarbeit vorgestellt.
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|
EINHEITLICHKEIT!!!!
Schriftgröße 12, Schriftart Times New Roman. Formatvorlage Standard.
Zeilenabstand
1,5
(für eventuelle
Korrekturen); Randabstand: Oben 2,5 cm, Unten 2 cm, Rechts 2,5 cm, Links
3,5
cm.
Seitenzahl: unten
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|
Titelblatt &
eidesstattliche
Erklärung:
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|
...werden vom Prüfungsamt vorgegeben.
Insgesamt etwa 80
bis
90 Seiten,
aufgeteilt
in
vierzig
Seiten Übersetzung (Ausgangstext ca. 17.500 Schriftzeichen inkl. Satzzeichen,
ergeben 40 Seiten deutschen Text), 15
bis
20 Seiten Übersetzungswissenschaftlicher
Kommentar, 25 bis 20 Seiten Inhaltlicher Kommentar. Diese Richtlinie ist
sehr
grob
und kann
unter
Umständen etwas gedehnt werden, man sollte jedoch
nicht unter 80 und keinesfalls über 100 Seiten schreiben. Die 40 Seiten Übersetzung
sind jedoch vorgeschrieben und müssen eingehalten werden. Zusätzliche
Informationen, die für den Text zu viel geworden wären, kann man
als Anhang hinten anfügen.
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Inhaltsverzeichnis,
Bibliographie,
Glossar:
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...sollten vorhanden sein, nach den allgemeinen Vorschriften, die auch für
normale Arbeiten gelten.
Die letzte Seite muss einen tabellarischen Lebenslauf
ent- halten, der vor allem den bisherigen Bildungsweg dar- stellen soll.
Die Originaltexte sollten im Anhang beigefügt sein,
sowie zusätzlich als lose Kopie beigelegt, um den Prüfern die Korrektur der Übersetzung
zu erleichtern. Ausserdem sollten die Originaltexte im Anhang, sowie alle
Internetquellen zusätzlich in digitalisierter Form vorliegen.
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Inhalt:
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Was
beim
Inhalt
zu
beachten
ist.
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Die Diplomarbeit sollte etwa 80 bis max. 90 Seiten umfassen. Der Hauptteil
ist eine Übersetzung Chinesisch-Deutsch, die 40 Seiten deutschen Text
ergeben soll. Der Inhaltliche Kommentar, 20 bis maximal 25 Seiten, soll
Grundlagenwissen
über das Thema verschaffen und sich inhaltlich mit den Übersetzungstexten
ausein- andersetzen.
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Hier kann man auch Parallelen
zu anderen Texten aus der Sekundärliteratur ziehen und sich kritisch mit Büchern auseinandersetzen,
die vielleicht das gleiche Thema behandeln. Der Übersetzungswissenschaftliche
Kommentar
sollte 15 bis 20 Seiten umfassen und die Übersetzung und vor allem die Probleme,
auf die man während der Übersetzung gestoßen ist, sprachlich
und übersetzungstheoretisch durchleuchten.
In jedem Fall sollten die
Probleme und Lösungen klar gemacht und durch Textbeispiele verdeutlicht
werden. Sprachlicher und Inhaltlicher Kommentar gleichen im Aufbau je einer
Seminararbeit, mit Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil und Schlussteil,
eventuell sogar mit eigenen Bibliographien.
In einer Diplomarbeit soll weniger Bücherwissen wiedergegeben
werden, sondern mehr eigene Gedanken eingebracht werden. Der Grundgedanke
einer Diplomarbeit ist es, das Wissen in einem Gebiet weiterzubringen.
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| Übersetzungen:
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Richtlinien:
Wie
schreibe
ich
eine
Übersetzung?
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Die
Richtlinien
zum Übersetzen, welche wir euch hier bieten, sind natürlich
weder vollständige Arbeitsanweisungen noch wissenschaftliche Theorien,
es sind lediglich Richtlinien, vor allem für Anfänger, welche noch
nie übersetzt haben, und ersetzen in keiner Weise den übersetzungstheoretischen
Unterricht im Sprachlernzentrum oder beim Übersetzungsunterricht im AB Chinesisch.
Eine umfassende Anweisung zum Schreiben von Übersetzungen würde
mehrere Bücher füllen und ist aufgrund subjektiver Meinungen und
der Vielzahl an Theorien nicht möglich, diese Richtlinien sind nur die
Grundlagen, die man befolgen sollte, um eine für den Sprachunterricht
taugliche Übersetzung anzufertigen.
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Layout:
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Es gibt wenig Regeln, wie eine Übersetzung aussehen muss.
Empfehlenswert wäre es jedoch, auf einen großzügigen Seiten-
und Zeilenabstand zu achten, damit genügend Raum für Korrekturen
und Anmerkungen bleibt. Hierbei wäre ein Zeilenabstand von 1,5
empfehlenswert, und ein Seitenabstand von 3,5 - 4 cm.
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Wo möglich sollte man sich am Layout des Originaltextes
orientieren, um Vergleiche zu ermöglichen und das Suchen nach Textpassagen
zu erleichtern. Computergeschriebene Übersetzungen sind
Pflicht.
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Übersetzungsverfahren:
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Die Hauptfrage bei einer Übersetzung ist, wie wörtlich
und wie frei soll/darf die Übersetzung sein. Im Übersetzungsunterricht
muss man zur Beantwortung dieser Frage das allgemeine Niveau des Kurses bedenken.
In Kursen, die noch relativ grundlegende Übersetzungen anfertigen, sollte
möglichst wörtlich übersetzt werden, da hier das Textverständnis
im Vordergrund steht, und der Dozent abschätzen muss, ob der Text verstanden
wurde, oder ob die Übersetzung nur gut geraten ist.Vor allem in Klausuren
sollte man sich hier noch nah am Text halten, da diese überprüft
werden müssen und der Dozent eine allgemeine Richtlinie zur Bewertung
haben muss.
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Je fortgeschrittener die Studenten, desto freier sollte die
Übersetzung werden. In Kursen kurz vor dem Diplom sollte man schon gelegentlich
Überlegungen zu den Übersetzungstheorien anstellen, und eine Übersetzung
nicht wörtlich, sondern vielleicht unter pragmatischen oder zielgruppenorientierten
Aspekten anfertigen. Je freier die Übersetzung jedoch wird, desto schwieriger
ist es, diese nachzuvollziehen, bzw. zu begründen, daher sollte man auch
hier in Klausuren eher nah am Original bleiben.
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